Ich glaube!

Im Bewusstwerden liegt der Ansatz zur Veränderung.

© PCMTH 1996

Ich glaube an ATUM. Ich glaube an die Allmacht seines Thrones. Ich glaube an seine Liebe. Ich glaube seiner Offenbarung. Ich glaube an seine Rückkehr ... Eberhard de Barres, Großmeister des Tempels 1149 a. D.

Dieses Glaubensbekenntnis des Großmeisters, welches er gegenüber Bernhard von Clairvaux bekannte, führte dazu, dass er den Rest seines Lebens, völlig von der Außenwelt abgeschirmt, in der Abtei von Clairvaux unter der Kontrolle der Päpstlichen verbringen musste. Es war der Beginn eines Ränkespieles welches von verschiedenen Interessengruppen dazu inszeniert wurde, unter Abschöpfung des größten Eigennutzens, die Tempelherren letztendlich zu beseitigen. Da gab es die Gruppierung welche die weltlichen Interessen zu vertreten vorgab, mit einem völlig überzogenen Machtanspruch und einer unstillbaren Gier nach Gold und Geld, des Weiteren die klerikale Gruppe um Bernhard von Clairvaux und die päpstliche Kurie mit ihrem dogmatischen Unfehlbarkeits-Anspruch und einer mindestens genauso großen Gier nach Macht und Gold, und da waren die Tempelherren, ausgesandt, im heiligen Land die Pilger vor den Sarazenen zu beschützen und beauftragt von ihrem Gründer Hugo des Payens alles dafür zu tun, die von ihm bei seinem ersten Besuch in Jerusalem im Jahre 1104 ausgegrabenen geheimen Schriften endgültig zu entschlüsseln und die mystischen Geheimnisse um diese Papiere zu erforschen. Hugo war noch aller Hoffnung damit den „Heiligen Gral“ auffinden zu können, aber spätestens seit dem Jahr 1136, in dem der Wesir Taher Ben Saad, den Templern das alte Archiv von Damaskus übergab, war zumindest den eingeweihten Kreisen des Ordens die ganze Wahrheit über die Hintergründe der Entstehung des Mythos bekannt, der zur Begründung der christlichen Kirchen führte. Einer Wahrheit, für deren Vertuschung noch drei Päpste und zwei Großmeister der Tempelherren geopfert wurden. Aber nicht nur dies, durch ihre freundschaftlichen Beziehungen zu einflussreichen Kreisen im ganzen Sultanat, war es gelungen in koptischen Kirchen Gelehrte zu finden, welche in der Lage waren zumindest die ägyptischen Schriften zu übersetzen, die in Demotisch geschrieben waren. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse und Einblicke in eine völlig unbekannte, aber doch so faszinierende mythische Welt, führte dazu, dass die Templer sich einer Religion zuwandten, die allein auf das Wissen um die „Göttlichkeit des Einen“ begründet wurde. Nicht mehr länger glauben um des Glaubens willen, sondern Wissen ist der neue Weg. Nicht das Verfolgen einer indoktrinierten Spur, sondern das Beschreiten eines Weges der Wahrheit, mit dem Wissensschatz der Weisheit aus über 6000 Jahren Menschheitsgeschichte und Möglichkeiten der Gottes Erfahrung, die kein uneingeweihtes menschliches Wesen je für möglich halten würde. Ein Wissen um dessen Kenntnis und Erhaltung die Tempelherren seit Jahrhunderten gezwungen sind im Schatten der Geschichte zu leben.

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